GESCHICHTE DES KONGO


In der Zeit des Kongoprojektes von 2002-2008 haben über 500 Kinder von unserer Kinderdienstausbildung profitiert.  Unsere Speisungsprogramme an fünf verschiedenen Orten wurden immer von einer Bibellektion begleitet. Über 300 Saatgutpakete wurden an die Witwen verteilt, insbesondere die Maniokpflanzen und Bohnen.  Diese Samen waren für die tropischen Verhältnisse gut geeignet und besitzen einen hohen Proteinanteil.  Unser Hilfsprojekt für Witwen arbeitete mit zwei  gemeinnützigen Vereinen in Kinshasa, die den Witwen dienen. Diese Organisationen wurden von gut ausgebildeten, geisterfüllten christlichen Frauen geführt. FLRC/CRVF half 50 Frauen bei der Gründung bzw. beim Ausbau ihrer kleinen Unternehmen, damit sie so ihre Kinder versorgen zu können.


Die Ausbildung und Unterstützung der Witwen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit mit Waisen und Straßenkindern.  Wir unterbieten somit den Kinderstrom auf die Straßen,  welche sich aus dem Hunger der Kinder, verschiedensten anderen Probleme, Krankheiten und Krieg ergeben.  


Davids Haus der Zuflucht bauten wir 2004 von einer Armenspeisung in ein Haus für Straßenkinder um. Davids Haus der Zuflucht öffnete seine Türen im Januar mit 24 Jungs.
Vielen Kindern waren nicht einverstanden mit dem Mangel an Freiheit und der Möglichkeit des Herumwanderns, welches ein Zuhause repräsentiert.
Einige der Teenager wollten die Disziplin und Struktur nicht akzeptieren und viele der Jungs sind zu ihren Familien zurückgekehrt.

Das Zuhause war eine Kombination zwischen einem Privathaus und einem Internat. Im Haupthaus waren 15-20 Jungs untergebracht und zwei ältere Jungs wohnten in einem kleinen Anbau. Davids Haus der Zuflucht musste auf Grund von gesundheitlichen Problemen, Krieg und anhaltender Gewalt für unbestimmte Zeit schließen. Die Kinder sind nun in verschiedenen Familien untergebracht, in denen sie ein wichtiger Teil sind. Alle Ausgaben inklusive Schulgeld werden von FLRC übernommen.


Operation Kongo
Die gesammte Arbeit haben wir 2009 an die südöstliche Grenze des DR Kongo in das kleine Dorf Kipushi verlegt.  Dieses liegt nahe der Grenze zu Simbabwe und befindet sich hauptsächlich im Buschland.
Durch Kontakte in Jerusalem mit einem Richter des Bundesgerichts wurden wir mit sehr armen Familien und in Steinbrüchen arbeitenden Witwen zusammengeführt.
Wir starteten das Projekt OPERATION CONGO, welches 9 Familien und ihre 32 Kinder mit Nahrung versorgt und das Schulgeld, Uniformen und das gesamte Schulmaterial finanziert. Das Projekt läuft an und will weiteren Familien und Kindern helfen. Das Einkommen bei diesen armen Witwen und Familien liegt zwischen 15 und 35 Dollar pro Monat.


BITTE ZIEHEN SIE EINE MONATLICHE SPENDE IN ERWÄGUNG UM MIT UNS ZUSAMMEN FAMILIEN RETTEN.


ARIEHS TOR AND
FAMILY LIFE RESOURCE CENTER